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Präsident der Johannes-Gutenberg Universität wünscht sich Zukunft für die Phönix-Halle

Der Präsident der Johannes-Gutenberg Universität, Prof. Dr. Georg Krausch, ist sich sicher, dass die Phönix-Halle für den Wissenschaftsstandort Mainz enorm wichtig ist. Denn ein vielfältiges, kulturelles Angebot einer Stadt ist auch bei der Frage zukünftiger Studenten nach dem Studienort ein wichtiges Auswahlkriterium.

Wird das gewünschte Studienfach an mehreren Universitäten angeboten, zählen oft abwechslungsreiche Soft Skills einer Stadt. Das Konzept Phönix-Halle 2.0 sieht genau diese Vielfältigkeit vor und wir freuen uns sehr, dass Prof. Dr. Krausch folgenden Beitrag in unserer Helden-Galerie verfasst hat:

„Gerade als dynamische Wissenschaftsstadt bedarf Mainz einer lebhaften und beachtenswerten Kunst- und Kulturszene. Denn um herausragende Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt für den Wissenschaftsstandort Mainz zu interessieren, muss die Landeshauptstadt auch deren kulturellen Ansprüchen in der Freizeitgestaltung genügen. Als Top-Veranstaltungsort für Events aller Art und hat nicht zuletzt wegen ihres außergewöhnlichen Ambientes hat die Mombacher Phönix-Halle unvergleichliche Akzente im Kulturleben der Landeshauptstadt gesetzt – und ist damit auch ein wichtiger Standortfaktor, wenn um die Gewinnung der besten Köpfe für unsere Universität geht. Mit der Phönix-Halle verliert Mainz daher nicht nur eine Kulturstätte, sondern ein Stück weit Attraktivität als wettbewerbsfähiger Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort.“

 

Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

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